Verträge mit Red Bull und PETRONAS bildeten ab 1995 ein solides Fundament und erlaubten dem Schweizer Team, sich als feste Grösse der Formel-1-Szene zu etablieren.
Den Weg aus der Mittelklasse in Richtung Spitze ebnete das 1997 in Kraft getretene Abkommen über eine technische Zusammenarbeit mit Ferrari. Seither firmiert PETRONAS als Motorenpartner des Teams mit Zehnzylinder-Aggregaten, die in Maranello gebaut werden. Der Durchbruch liess allerdings noch eine Weile auf sich warten - rund vier Jahre lang.
Dann aber folgten drei Höhepunkte in der Teamgeschichte quasi Schlag auf Schlag: die per 2001 eingegangene Partnerschaft mit der Schweizer Grossbank Credit Suisse, der Mitte Oktober jenes Jahres feststehende 4. Rang in der Konstrukteurs-WM und wenige Tage später der Spatenstich zum eigenen Windkanal.